Anforderungen für die Raufomatisierung einer Holzraufe:

    • Die vier Eckpfosten müssen im Lot zueinanderstehen (nicht schräg/schief oder krumm) und bis zum Boden reichen.
    • Die Seitenwände der Raufenbrüstung sollten mindestens 1 bis 2 cm (gerne auch mehr) innerhalb der Eckpfosten-Außenkanten sein.
      Wenn Seitenwände und Eckpfosten bündig aneinander befestigt sind, besteht die Gefahr, dass der Raufenrock irgendwo hängenbleibt, falls nicht ganz genau gearbeitet wurde oder sich das Holz im Laufe der Zeit etwas verzieht.
    • Kein Teil (auch keine Schraube etc.) darf seitlich über die vier Eckpfosten hinausragen. Die Eckpfosten müssen die absolut äußerste Begrenzung sein!
    • Zwischen zwei Balken unter dem Dach muss es eine Möglichkeit zur Befestigung der Motoreinheit geben.
    • Die Raufenöffnung sollte herausnehmbar sein (keine Tür, da die hervorstehenden Beschläge stören würden).
    • KEIN Verbissschutz bei zeitgesteuerter Fütterung nötig! Dieser kann den Raufenrock bei der Fahrt nach oben und unten stören. Die Pferde konzentrieren sich bei geöffneter Raufe erfahrungsgemäß nur auf das Heu und nicht auf das Holz. 😉
    • Das Anstreichen der Raufe ist nicht notwendig.

Sie können uns jederzeit ein paar aussagekräftige Bilder Ihrer bisherigen Holzraufe zusenden, um zu sehen, ob diese “raufomatentauglich” ist oder gemacht werden kann.

Nach verbindlicher Beauftragung eines Raufomaten senden wir Ihnen gerne unser kostenloses Informationsmaterial mit Skizzen, Bildern und Materiallisten zum Bau einer Holzraufe zu – siehe hier.